Rezensionen


Geschriebenes Wort,
ist Fotografie der Gedanken.

W.J. Goethe

Kritisieren kann nur der,
der es wirklich besser weiß.

Maria Nord

Rezesion zu Cassandra die Angst hat zwei Gesichter

5.0 von 5 Sternen cassandra ein Buch, das man nicht einfach weglegen kann, 4. März 2014

Rezension bezieht sich auf: Cassandra “ Die Angst hat zwei Gesichter“ (Kindle Edition)
die Geschichte eines sehr lebhaften Roma Mädchen, das mit der Ausgrenzung und der eigenen Familie probleme hat, erlebt mit fünfzahn einen derartig grausamen Schicksalsschlag, der ihr weiters Leben brägt.
Die junge Frau schreibt einen interessanten Stiel, der, wie ich es auch von mir kenne, mit Rechtschreibfehlern behaftet ist. Mich hat hat sie damit überzeugt und die Geschichte bekommt dadurch den Status real zu sein.
Das Buch liest sich spannend, regt zum Mit- und Nachdenken an, läßt keine Langeweile aufkommen und spricht besonders Frauen und Mütter an.
Der Autorin wünsche ich alles Gute und für mich – hoffendlich kommt Cassandra II bald auf den Markt.

 

Rezesion zu Buteo

4.0 von 5 Sternenempfehlenswert, 7. Februar 2014

Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buteo (Taschenbuch)
ein lustiges, sehr gefühlsbetontes Kinderbuch das auch für Erwachsene geeignet ist.
Der Umgang mit den blinden Peter und die Lösung des Mäuseproblems hat es mir angetan
Danke Hermann 😉

4.00 Sterne

Dieses Buch wurde vom Leser empfohlen

Spannd geschriebener Romanbeginn

Von Jay88 am 05.02.2013

Handlung: Maria will sich an ihren Peinigern rächen und lässt sich auf eine. Pakt mit dem „Teufel“ ein. Wird der russische (oder tschechische?) Auftragskiller ihr dabei helfen oder wird er der direkte Weg ins Verderben sein?

Figuren:Maria, nennt sich zur Tarnung Cassandra. Jung, traumatisiert und nach Rache lächzend. Dann noch der „namenlose“ Auftragskiller. Hat er wirklich ein Herz für Maria oder führt er sie an der Nase herum?

Sprache/Duktus: Den Leser fesselnde, aber schlicht gehaltene Sprache ohne unnötige Schnörkel. Die Ich-Perspektive ist sehr passend. Einige kleinere Rechtschreibfehler…
Struktur: Schwer zu beurteilen, da nur erstes Kapitel zur Verfügug gestellr wurde. Lesefluss wird nicht unterbrochen. Leider wurde der Mindestumfang nicht eingehalten…
Zusammenfassend: Ein spannender Romanbeginn, der Lust auf mehr macht. Schade, dass nur das erste Kapitel zur Verfügung steht. Das sprachliche und erzählerische Können ist zweifelsohne vorhanden!

im Hochhauscafé Berlin

21141636-2Die Wittenberger Straße 85 ist eine der prominentesten Adressen in Marzahn NordWest. Hier geben sich die Gäste sprichwörtlich die Klinke in die Hand. (Mindestens) Eine Nacht „himmelhoch“ oder gleich im „11. Himmel“ zu erleben reizt immer mehr Menschen aus Nah und Fern, die himmlischen Pensionen am Stadtrand im Wuhle-Quellgebiet zu buchen. Für Maria Nord war es indes eine teuflische Geschichte, eine Höllenfahrt durch menschliche Abgründe, die ihren Weg hierher und in das Zimmer lenkten, wo sonst die Gäste zu frühstücken pflegen. Danach stand der vor etwa 39 Jahren in Most (Nordböhmen) geborenen stolzen Roma-Frau aber nicht der Sinn. Feine Leute würden sagen, sie hatte ein sehr unappetitliches Erlebnis zum Buch gemacht und wollte darüber sprechen.Maria Nord ist in sehr jungen Jahren schwer misshandelt und brutal vergewaltigt worden. Ein Gewaltakt, der sie zu zerbrechen drohte, der sie in jeder wachen Stunde verfolgte, der sie auf Dauer traumatisiert zu haben schien. Dass die Familie sie aus traditionellem Verständnis heraus verstieß und verachtete, lastete noch zusätzlich auf der Seele dieses einst so lebensfrohen Menschenkindes. Maria haderte mit sich und der Welt. Weil sie sich aus dieser jedoch nicht vor der Zeit verabschieden wollte, obwohl ihr zuweilen danach war, entdeckte und nutzte sie das Phänomen Schreiben wie eine Medizin.

Opus 53 und Michael Schatt erkundeten schreibend, was ihnen begegnete und hoben es ans Tageslicht. Maria Nord schrieb, um sich zu heilen, kehrte ihr Innerstes nach außen, um dadurch der traumatischen Umnachtung zu entfliehen. „Da ich deutsch denke“, erzählte sie, „habe ich in Deutsch geschrieben.“ Da aber die Mannheimer Sprachgötter zwischen Denken und Schreiben u.a. Orthographie und Grammatik gesetzt haben, fand sich im ortsansässigen Schriftsteller Rainer Stecher nach allem Unbill ein einfühlsamer Lektor, der die Intentionen der Autorin in eine verständliche Druckfassung brachte, die unter dem Titel „Cassandra – Die Angst hat zwei Gesichter“ beim Pro BUSINESS Verlag erschienen ist (ISBN 978-3-86386-340-1).

„Rainer hat mein Buch erst lesbar gemacht“, sagte eine gleichermaßen glückliche wie dankbare Autorin. Ihr mitfühlendes Publikum war seinerseits erleichtert, dass sie die schmerzhaften, entwürdigenden, beschämenden, grässlichen Details ihres bösen Schicksals nicht Zeile für Zeile vortrug. Es war statt dessen angetan davon, eine offenbar durchs Schreiben gestärkte Kämpferin für ihre zutiefst verletzte Ehre zu erleben. Sie will Rache nehmen, doch fragt sie sich im Buch, ob das nicht ein Pakt mit dem Teufel sei, um danach zu räsonieren: „Was ist nur aus mir geworden?“ Dem Leser bleibt es überlassen, in der unerfüllten Sehnsucht der jungen Frau, endlich glücklich und erwachsen zu sein, die Motivation für das todernste Racheverlangen zu sehen.

Eine bedeutende Rolle spielen aber auch die Sitten und Bräuche der Roma, die unterschiedliche Stellung von Mann und Frau in der sozialen Gemeinschaft. Als Maria Nord in diesem Zusammenhang den staunenden Hörerinnen und Hörern erklärte, dass die Roma ihren Ursprung in Indien hatten, ging ein Raunen durch den Raum. Das Schicksal der toten, sechsfach vergewaltigten indischen Studentin ist auch hier jedem unter die Haut gegangen. Und dass es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen diesem und jenem geben könnte, blieb zum Glück nur ein flüchtiger Gedanke. Dafür verfestigte sich der sympathische Eindruck, dass Maria Nord mit ihrer wiedergewonnenen Lebensfreude, deren Grundlage vor allem die Geburt ihres Kindes vor 20 Jahren schuf, wieder Boden unter die Füße bekommen hat. „Es war unheimlich wichtig, dass ich meinen Sohn bekam“, versicherte sie nachfühlbar. Gleich dahinter rangiert schon ihr Buch, „nur für mich“! Und vielleicht, hofft Maria weiter, würde sie auch anderen jungen Frauen damit helfen können.

 

Reinhard Hoßfeld 2011-2012

Kultur Notizen aus Marzahn NordWest

Vor diesem Hintergrund entstand eine handwerklich bestens strukturierte Lebensbeschreibung mit plastischen Bildern, die sich bei der Lektüre der Szenerien entwickeln. Ob Situations-, Reise- oder Landschaftsbeschreibungen, Szenen von Gewalt und Demütigung, Dialoge oder gedankliche Rückblenden – ihre Worte sind wohl gesetzt
und schweifen nie in triviale Beschreibungen ab. Im Gegenteil, sie klagen an. Ein Geheimtipp? Ja, denn die Autorin landete Ende 2012 mit diesem Buch auch bei
Neuerscheinungen innerhalb weniger Tage auf den Bestseller-Rängen. Mit ihrem für 2013 zur Veröffentlichung geplantem Gedichtband „Seelenschmerz“
und dem Kinderbuch „Buteo“, möchte Sie einen ähnlichen Erfolg erzielen. Es ist anzunehmen, dass ihr das gelingt. „Ich weiß nicht, was mir die Zukunft bringt“, schreibt die Autorin am Ende Ihres Buches, „denn jetzt muss ich erst einmal wieder gegen die Krankheit kämpfen. Doch ich habe Cassandra, und ich bin mir sicher, dass ich auch diesen Kampf gewinnen werde…

 

Rezension zur Cassandra die Angst hat zwei Gesichter

Von Herr Rainer Stecher mein Korrektur – Lektor und Schriftsteller

5.0 von 5

Sternen Cassandra- ein Buch von Maria Nord 4. Februar 2013

Von Styriacustoms

Von Amazon bestätigter Kauf

Sehr realistisch geschrieben, die Lebens-Erfahrung gut dargestellt, so schnell habe ich schon lange nicht mehr ein Buch ausgelesen! Ein guter Tipp, den mir eine Freundin da geegeben hat, die auch die Autorin selber kennt!

„Cassandra“ ist ein mitreißender Roman der Autorin Maria Nord. Ein Volltreffer, würde ich sagen, obwohl so tragisch und mit schrecklichen Malen behaftet, die sich kein Mensch vorstellen kann. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, von denen es auf dieser Welt so viele gibt: vergewaltigt, allein gelassen, auf der Suche nach Liebe, immer wieder auf Enttäuschung treffend und mit psychologischen Problemen der Verarbeitung dieses Traumas kämpfend. Doch das Schicksal dieser Frau ist in seiner Art unfassbar und hat mich auf das tiefste berührt. Es zeigt die dunkelsten Abgründe in uns: die Glut der Demütigung, der Vergewaltigung, der Gewalt. Zugleich ist es aber auch eine Mahnung an alle, den Kampf gegen diese perversen Psychopathen aufzunehmen.

„Cassandra“ hat mich unglaublich gefesselt. Man kann es nicht einfach aus der Hand legen, ohne dass es Spuren der Nachdenklichkeit über uns Menschen hinterlässt, über Begriffe wie: Liebe, Glaube und Hoffnung, und das noch Tage später.

Rainer Stecher

 

Ausschnitt aus Bild.de

von Helene, Buß, 12.12.2012
Einfach super geschrieben. Der Inhalt ist gut zu Lesen. Ich würde sagen ein gutes mitreißendes Werk der Autorin.

Ich hoffe dass es bald ein Neues Buch von Maria Nord geben wird.